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Spagyrik
Das Wort
Spagyrik bedeutet trennen und wieder zusammenfügen. Dieses Verfahren basiert
ursprünglich auf dem Werk des Schweizer Alchemisten und Arztes Paracelsus (1493
- 1541). Spagyrik gilt als Brücke zwischen klassischer Homöopathie und moderner
Pflanzenheilkunde und zeichnet sich durch charakteristische Besonderheiten aus.
Die Herstellung der spagyrischen Essenzen basiert auf drei
wesentlichen Stufen, nämlich der Gärung, der Destillation und der Veraschung.
Damit werden sowohl ätherische Öle (Aromastoffe) als auch pflanzeneigene
Mineralstoffe und Spurenelemente gewonnen. Der Vorteil dieser spagyrischen
Essenzen besteht demnach darin, dass sie organische und anorganische Stoffe
enthalten. Die so hergestellten Essenzen sind von geringem Alkoholgehalt und bei
Einhaltung der empfohlenen Dosierung im Normalfall sehr gut verträglich. Durch
die verschiedenen Herstellungsstufen wird die gesamte Kraft der Pflanze nutzbar
gemacht. Die Inhaltsstoffe der Essenz lassen sich mit moderner analytischer
Technologie nachweisen, sowohl in Qualität als auch Quantität.
Durch die Einnahme spagyrischer Essenzen können alle Seinsebenen
(Körper, Seele, Geist) angesprochen werden. Die Heilung erfolgt nach dem Prinzip
'cito, universe, completeque - schnell, ganzheitlich und umfassend'.
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